Geschichte
Die Viktoria-Stiftung Richigen blickt auf eine über 150 jährige Geschichte zurück.
Was als Waisenheim für bis zu 100 Mädchen begann, hat sich zu einer Institution entwickelt, die heute 41 weibliche wie männliche Jugendliche mit Ablösungs- und Integrationsschwierigkeiten betreut. Die Massenerziehung von einst wurde von einer pädagogisch- therapeutischen Arbeitsweise abgelöst.
Chronik
| 1856 | Stiftungsgründung nach letztwilliger Verfügung des Jakob Schnell von Burgdorf zu Ehren seiner Ehefrau |
| 1859 | Eröffnung eines ersten Heimes im Maygut in Wabern |
| 1864 | Bau eines neuen Heims in Wabern |
| 1910 | Ergänzung der aus drei Häusern bestehenden Siedlung um einen Neubau |
| 1961 | Bezug des Neubaus in Richigen |
| 1986 | Erstmals Aufnahme von männlichen Jugendlichen |
| 1989/90 | Eröffnung Geschlossene Durchgangsgruppen |
| 1998 | Erweiterung des Angebots durch individuelle Wohnexternate |
| 2003 | Eröffnung Offene Gruppe männlich. Das Heim verfügt neu über 6 Wohngruppen |
| 2008 | Neue Heimorganisation (Geschäftsleitungsmodell) |





